Dienstag, 24. Juni 2014

Durch Stall und Garten..

Auch von den Hühnern gibt es Neues zu berichten aber leider nicht nur Positives. Von meinen ursprünglich 19 Hühnern sind vor einiger Zeit leider zwei Hennen verstorben. Wilma, die weiße Grünlegerin, hatte schon längere Zeit Probleme mit dem Legeapparat. Sie legte fast nur noch Windeier und entging nur knapp einer Legenot.
Ihr Zustand war bis zuletzt immer sehr wechselhaft und eines Morgens lag sie dann tot auf dem Kottgitter. Mathilda, eine meiner ältesten Hennen, wirkte von einen auf den anderen Tag plötzlich apathisch, wollte nicht mehr recht fressen und hatte zudem Durchfall. Da sich ihr Zustand nicht verbesserte, entschloss ich mich sie zu erlösen, um ihr weiteres Leid zu ersparen.
 
 Jetzt aber mal ganz schnell weg von dem ganzen Negativen. Den anderen Hühnern geht es nämlich super und dafür bedanken sie sich regelmäßig mit frischen Eiern. Sogar mit sooo Vielen, dass ich in den letzten Wochen einige Packungen verkaufen konnte, da freut sich die Futterkasse :-)
 
Zwischen den beiden Herren der Schöpfung ist die Situation weiterhin relativ entspannt. Oreo hat mit seinem Charme mittlerweile einige Hennen für sich gewonnen. Selbst die dicke Gisela, die einfach mal dreimal so groß ist, steht auf den kleinen Schönling*grins*. Auch wenn sich Oreo seinem Vater untergeordnet hat, kommt es jeden Morgen zum Duell. Nicht wie ihr jetzt denkt, denn es geht mehr darum wer am lautesten und vorallem am längsten krähen kann. An sich ja nicht schlimm, wir sind hier schließlich auf dem Land, aber um drei Uhr morgens??? Da hilft nur Fenster zu und Kopfkissen auf die Ohren*lach*... 
Bärbel, dieses Huhn, ein Fall für sich und mittlerweile absolut mein Fall :) Anfangs noch hektisch, heute total zutraulich und aufdringlich.
 
..umgeben von hübschen Mädels...so lässt es sich als Hahn aushalten....
Dörthe ist mittlerweile auch schon in die Jahre gekommen, doch ihr typisches Erkennungsmerkmal hat bisher jede Mauser überstanden. Man achte auf die kleine abstehende Feder am Hinterkopf*grins*. Aktuell ist sie trotz ihres Alters eine der eifrigsten Eierproduzentinnen.

 
 

Zu den Tauben....

Klaras Zustand verbessert sich täglich. Die Wunden sind mittlerweile super verheilt und auch das verletzte Bein kann sie teilweise wieder belasten. Am nächsten Wochenende werde ich versuchen sie wieder zu den Anderen zu setzen, denn lange wird sie wohl nicht mehr freiwillig in ihrem Karton sitzen bleiben.
Der Nachwuchs ist nun drei Wochen alt und wird immer süßer :) Einmal in der Woche mache ich das Nest sauber und parke das Kleine für die Zeit in einem kleinen Eimer. Vor einigen Wochen bewunderte ich noch wie sich im Taubenei durch ein kleines Adernetz das erste Leben abzeichnete und heute halte ich ein fast fertiges Täubchen in den Händen. Einfach absolut faszinierend :-)
 

Das war es erstmal aus dem Hummelweg...

Bis demnächst

euer Paultschi... 

Kommentare:

  1. Herrlich! Bei Dir wäre ich auch gerne Huhn oder Hahn *lach* ... die haben's einfach wunderprächtig. Die Bärbel schaut ja ganz stylisch aus. Die Bank auf dem ersten Bild ist wunderschön und würde sich auch gut in meinem Garten machen ... ich hoffe, die gefiederten Mädels behandeln sie anständig.
    Hihi um 03.00 Uhr Kissen aufs Ohr, ich darf um 03.00 Uhr Türöffner für Herrn Kater spielen ... was tut man nicht alles für das liebe Vieh, nücht :o).
    En liebe Gruess
    Alex

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  2. wie schön und auch wie traurig, wenn man sich von einem Tier trennen muss.
    Deine Hühnerschar ist einfach nur hübsch und sie sehen gesund und prächtig aus!
    Wenn ich eine Taube bei uns im Garten sehe, denke ich an Dich und Deine Tauben-Erzählungen :-)
    Was ein Glück, dass Klara es so gut packt!
    Viele Grüße von Renate

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  3. Hi Basti!

    Ich war Wochen nicht auf deiner Seite. Schande über mein Haupt. So wunderschöne Bilder. Das Bild mit der Bank gefällt mir auch besonders gut, aber auch die anderen haben ihren "Paultschicharme" :-)

    Einfach schön.

    GLG
    Heidrun

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